Gestaltung & Akzente mit Trittplatten aus Naturstein
Gestaltung & Akzente mit Trittplatten aus Naturstein
Trittplatten werden oft als reiner Weg genutzt – dabei können sie auch gezielt gestalten. Als Akzent im Garten strukturieren Natursteinplatten Flächen, schaffen Blickpunkte und verbinden Bereiche optisch, ohne dominant zu wirken.
Trittplatten als Gestaltungselement: Was macht den Unterschied?
Die polygonale Form wirkt nicht „technisch“, sondern organisch. Dadurch entstehen natürliche Linien, die besonders gut zu Rasen, Stauden, Kies und Holz passen. Schon wenige Platten können einen Bereich ordnen: zum Beispiel eine lockere Schrittfolge zu einem Lieblingsplatz oder eine kleine „Insel“ neben der Terrasse.
Typische Gestaltungsideen
- Akzentflächen: einzelne Platten bewusst im Rasen oder Kies platzieren.
- Verbindungsstücke: Übergänge zwischen Sitzplatz, Beet und Weg „weich“ gestalten.
- Blickführung: Platten so setzen, dass sie den Blick zu einem Baum, Brunnen oder Beet lenken.
- Inseln statt Linien: kleine Gruppen aus 2–4 Platten als gestalterisches Detail.
Stilwirkung: So verändern Materialien die Garten-Atmosphäre
Wenn Trittplatten als Akzent eingesetzt werden, geht es weniger um „Wegbau“ und mehr um Atmosphäre: ruhig und reduziert oder warm und ausdrucksstark. Mit der Materialwahl steuerst du genau diese Wirkung.
- Schiefer: minimalistisch und elegant – matte, ruhige Fläche für moderne Gärten.
- Quarzit: lebendig und natürlich – Adern, Farbspiel und je nach Variante ein feiner Glanz.
- Grauwacke: rustikal und erdig – passt hervorragend zu naturnahen Stauden- und Holzkonzepten.
- Porphyr: warm, antik und charaktervoll – ideal als Blickfang oder mediterraner Akzent.
So bleibt es harmonisch
Ein häufiger Fehler ist „zu viel des Guten“. Für Akzente gilt: weniger, aber gezielt. Wenn Platten die Hauptrolle übernehmen sollen, dann bewusst in einem Bereich. Wenn sie nur unterstützen sollen, dann eher als leise Struktur im Hintergrund.
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